Wichtige/Prägende Ereignisse

1956: ein Meilenstein in der Geschichte des Vereins war die Wahl eines Dirigenten. Die Wahl fiel einstimmig auf Loretz Franz "Gigerli Franz" , Dörfli. Er sollte im Verlauf der Jahre noch einige Male wiedergewählt werden!!

Auch wurden in diesem Jahr erstmals Frauen zur Katzenmusik zugelassen, die es jedoch in Anbetracht der Kälte am Morgenstreich vorzogen unter der warmen Bettdecke zu bleiben.


1960: Am 22. Februar konnte man das erste Mal mit der neu angeschafften Katzenmusikfahne durch die Gemeinde marschieren. Die Fahne wurde von "Gigerli Irma" entworfen und gefertigt. Als erster Fähnrich wurde , laut Protokoll mit Schnauz und Bart, Baumann Franz sen. Neuengaden, gewählt.


1962: Erster Maskenball im Restaurant Bahnhof


1967: Die Treichler-Gruppe wurde von Hans Fedier (Xaveri Hansi †1984) aktiviert, die seither jeweils am Güdelmontag in der Früh mit viel Geschelle durch unser Dorf zieht.


1968: Die Fasnachtsaktivitäten fielen auf Grund der schrecklichen Lawinenkatastrophe gänzlich aus.


1970: Die ersten Frauen hielten in der Katzenmusik Silenen Einzug


1973: Erstmals nahm die Katzenmusik am Rabadan in Bellinzona teil


1976: Erstmals wurde am Schmutzigen Donnerstag im Restaurant Alte Post den Musikanten eine Mehlsuppe verabreicht.


1979: Die Schülerkatzenmusik, von den Lehrern organisiert, wurde ins Leben gerufen.


1982: Erstes Austrommeln am Güdeldienstag


1988: Der Risottoplausch erwacht. Jeweils am Schmutzigen Donnerstag um 15.27 Uhr, wird der Bevölkerung beim Restaurant Alten Post gratis Risotto und Wurst abgeben.


1990: Ehrung der Katzenmusiklegende Gigerli Franz für 40 Jahre aktives Schaffen im Verein.


1992: Die "Hösipösis" erfreuten Gross und Klein am Kinderumzug mit einem originellen Kaffeewagen und trugen viel zur Unterhaltung und Belustigung am Gündelmontag bei.


1993: Ein Kaffeewagen begleitet die "Morgenstraichler" auf ihrem Rundgang. Zu verdanken ist die glänzende Idee den Fasnächtlern Jauch Werni und seiner Frau Sandra.


1995: Dem Gründer "Bilgi Sepp" wurde zum 80. Geburtstag mit einem Ständchen gratuliert und die Katzenmusikmitglieder Pi Kieliger und Irma Loretz liessen am 11. Februar durch ihre Idee "Chatzämüüsigä bis zum Umghyyjä" die Medien aufhorchen...

...Am 18. Februar starteten 43 Fasnächtler bei Gruonbach in Flüelen zu ihrem Marathon. Um 22.30 Uhr trafen 38 Musikanten hundemüde aber stolz in Wassen ein, mit der Gewissheit, etwas vollbracht zu haben, was so schnell niemand nachmachen würde.


1996: Die Katzenmusik Silenen wird mit dem "Humori", der höchsten Auszeichnung für Fasnächtler im Kanton Uri, prämiert.


1998: Pia Zberg stirbt am 13. Mai. Die weitherum beliebte Gastwirtin der Alten Post Silenen, die die Fasnacht die schönste Zeit des Jahres nennt, hatte uns nach langer Krankheit verlassen.


1999: 50 Jahre Katzenmusikgesellschaft Silenen. Die Turnhalle wird zum Festort umfunktioniert und zusammen mit der Bevölkerung wird dieser Geburtstag so richtig gefeiert.

2000: Dank einem erfreulichen Rechnungsabschlusses, beschliesst man jährlich Fr. 500.- für eine guten Zweck der Gemeinde Silenen zu spenden. In diesem Jahr wird der Chlauseinzug unterstützt.

Das Ramba Zamba Fest findet grossen Anklang und wird ab nun jedes Jahr stattfinden.

 

2001: Ab diesem Jahr brechen die "agfrässnä Frühaufsteher" schon um 5.00h zum Morgenstreich auf, eine Stunde früher als die Jahre zuvor.

Am 10.März reist die Kamu-Silenen nach Beringen um am Brauchtumsumzug teilzunehmen. Sie wird begleitet von zehn Drapolingen.

 

2002: Die Milistäiper Schnitzelbänkler bereichern die Fasnacht mit ihren lustigen Reimen und "Gschichtlis".

 

2003: Ein schönes neues Katzenmusik-Gwändli wurde mit viel fleiss von freiwillig helfenden Frauen angefertigt. Entworfen wurde es von Regi Zberg.

Am 15. März reist die Katzenmusik erneut nach Beringen um dort am Fasnachtstreiben teilzunehmen.

Die Gesellschaft nimmt Abschied von ihrem Ehrenmitglied Frieda Epp, die stets aktiv mit grosser Leidenschaft an der Fasnacht teilnahm.

 

2004: Am Risottoplausch sorgen die Guggenmusiken Bäusyräller und Düä-Bäbä für Stimmung.

Die Kamu folgt der Einladung nach Alpnach und wird Zeuge einer Schiesserei.

Erwin Baumann übergibt nach 8 Jahren Vizepräsident und 12 Jahren als Präsident sein Amt an Daniel Jauch.

 

2005: T-Shirts und Käppi mit dem Katzenmusik-Logo werden angeschafft.

 

2007: Die Fasnacht beginnt ohne Aktivversammlung. Die wurde neu in die Generalversammlung integriert.

Für einmal trifft man sich im Sommer. Mit einem Grill- und Helferfest bedankt man sich bei allen fleissigen Katzenmusikerinnen und Katzenmusikern.

In einem Bläserkurs sollen interessierte Fasnächtlerinnen und Fasnächtler durch die unterstützung von Viktor Gerig den Katzenmusikmarsch auf Trompete und Posaune erlernen.

An der GV wird ein neuer Migliederrekord von 250 Personen bekannt gegeben. Ebenso wird beschlossen eine eigene Hompage zu gestalten.

 

2008: Mit einem Fondueessen im November bedankt man sich bei den Katzenmusikmitgliedern.

 

2009: Die Kamu-Silenen feiert ihr 60.jähriges Bestehen mit einem ausgelassenen Fest.

Erstmals wird die Ehrenmitglieder Katzenmusik durchgeführt, organisiert von ehemaligen Präsidenten.

Aufgrund des Jubiläums werden neue T-Shirts gedruckt, auch wird im Juni ein Vereinsausflug ins Blaue durchgeführt.

 

2010: Im November nehmen wir Abschied von unserem Ehrendirigenten und Mitgründer der Katzenmusik Silenen Franz Loretz.

Die Homepage der Kamu Silenen wird auf vordermann gebracht und nun auch ordentlich verwaltet.

 

2013: Besuch im Nachbardorf anlässlich des 60. Jahr Jubiläum der Katzenmusikgesellschaft Amsteg.

 

2014: Samstag 22.2. Teilnahme am ersten schweizerischen Katzenmusiktreffen in Brunnen, anlässlich des 50 Jahr Jubiläums der Katzenmusikgesellschaft Brunnen.

Am Schmudo waren wieder einmal beide Guggen vertreten. Die Bäusyräller sorgten wie immer in den letzten Jahren während dem Risottoplausch für ausgelassene Stimmung und die Düä Bäbä Bristen überraschten die Kamu am Abend direkt nach dem 2. Itrummälä mit tollem Guggensound.

Neu werden am Güdelmontag nebst Mutschli, Servelats und Orangen auch noch Schoggistängeli verteilt.